Outing der Dritten Art

Ich bin schwul, und das ist gut so!„, so hörte sich vor nicht all zu langer Zeit das Outing des heutigen Bürgermeisters von Berlin, Klaus Wowereit, an. Seither müssen die Bürger immer wieder freiwillige und unfreiwillige Outings von Politikern und anderen Persönlichkeiten ertragen. Man könnte ja der Auffassung sein, dass die persönlichen Vorlieben einiger Politiker durchaus von Interesse für den Bürger sein könnten, in bezug auf die zu erbringende Sacharbeit, und dafür werden die Damen und Herren schließlich bezahlt, ist der Informationsgehalt eher gering.

Die Homosexuellen in unserer Republik scheinen aber an einer Art Profilneurose zu leiden und fanden, wie viele andere Leidensgenossen, im Sammelbecken der SPD eine Heimat für Ihre Geltungssucht. Einer ihrer Sprecher, Michael Engelmann, SPD-Mitglied und ebenfalls bekennender Homosexueller, war seit November 2002 Bundesvorsitzender der Schwusos, eben jenes Sammelbecken in der SPD.

Nun aber scheint Engelmann bei der Auswahl seiner Partner oder zumindest seiner Stimulanzhilfen nicht so ganz die Altersgrenze beachtet zu haben, die jeder, ob homo-, bi- oder heterosexuell zu beachten hat. Der Bremer Oberstaatsanwalt Horst Nullmeyer ermmitelt gegen Engelmann in Sachen des StGB 184.

Die Verwicklungen sind wohl offensichtlich, denn Engelmann ist von seinen Ämtern zurückgetreten und hat sein Mandat niedergelegt. Pfui Deibel!.

Gegen Kinderpornographie

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Über hinrich7

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