Klimaverschiebung

In der Wahllandschaft scheint es zu einer Klimaverschiebung bei der Beliebtheit der Parteien zu kommen. Ursächlich scheint hierfür der schmelzende Gletscher SPD zu sein.

Nachdem sich einige ausgebootete SPD-Mitglieder von ihrer alten Tante losgesagt und eine eigene Partei gegründet haben, verliert die SPD stetig an Zuspruch. Dieser Trend scheint sich seit des Zusammenschlusses von Lafontaine’s Verein mit der SED weiter zu verstärken.

Derzeit könnte die SED, die sicher nun Die Linke nennt, mit 6% Wählersubstanz auf eine Überwindung der 5%-Hürde hoffen, wobei die Substanz von 9% in Ostdeutschland deutlich die Verteilung der ewig Gestrigen in der Republik zeigt. Traurige Spitzenreiter sind hierbei Brandenburg und Thüringen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) profitiert von der Zersetzung der SPD. Glaubt man einer Meldung des Senders n-tv, so würden 46% der SPD-Mitglieder die Amtsinhaberin wählen und Steinmeier (32%) die politische Zukunft verbauen.

So scheint die älteste der Parteien mit dem strukturellen Wandel in der Gesellschaft nicht zurechtzukommen und löst sich an Anode (SED) und Kathode (CDU) auf…

Quelle:

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Über hinrich7

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